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Ches Erben live

Hallo liebe digital realism und Ches Erben Fans. Am Donnerstag fand im Rahmen der Buchpräsentation der zweiten Anthologie der Bochumer Litertaurinitiative Treibegut eine Lesung des dritten Teils meiner ches Erben Reihe, Ches Erben auf hoher See, statt. Die Lesung war ein großer Erfolg. Alle, die an dem Termin nicht konnten, haben im Januar nochmal die Chance Ches Erben live zu erleben. Weitere Lesungen im kommenden Jahr sind in Planung. Die genauen Termine folgen hier und auf meiner Facebook-Seite.

Hier der offizielle Veranstaltungshinweis der Lesung von Donnerstag:

Nach der sehr erfolgreichen Doppellesung GESTRANDET 32 im KulturCafé und im Freibeuter Bochum präsentieren Treibgut und der Europäische Universitätsverlag die Textsammlung “Pandoras Büchsenöffner” in der “freihafen galerie” im UniCenter Bochum (Querenburger Höhe 121). Am Donnerstag lesen Jules Piel, Antonia Stoodt, Philipp Adamik, Philipp Dorok, Christoph Nitsch, Johannes T. Opfermann und Uli Schröder Geschichten aus der Anthologie zum zehnjährigen Bestehen sowie weitere Texte aus ihren Werken. Der Eintitt

ist frei und Glühwein gibt’s gratis!Für alle, die das Buch am Donnerstag nicht persönlich mit den Signaturen der Autorinnen und Autoren erwerben können, halten sowohl die Buchhandlungen Blätterwald, Janssen und Napp in Bochum, die Buchhandlung Litfass in der Dortmunder Nordstadt als auch Amazon Exemplare bereit:http://www.amazon.de/TREIBGUT-Pandoras-B%C3%BCchsen%C3%B6ffner-Ulrich-Schr%C3%B6der/dp/3899665155Viel Spaß bei der Lektüre
wünscht Euch
das Treibgut-Team!

https://www.facebook.com/events/302901263161736/

Kurzbiographie

ProfilPhilipp Adamik, geboren am 17. September 1977, schreibender Soziologe, Stadtgeograph, freier Journalist, Autor und eifriger Verfechter der Postmoderne, lebt in Dortmund und promoviert in Duisburg am Lehrstuhl für allgemeine Soziologie und soziologische Theorie. In seinen satirischen Erzählungen nimmt er oftmals die Absurditäten bürokratischer Technokratie und benutzerferner Kulturpolitik aufs Korn. In seiner Reihe über „jenen rebelliösen Club genannt Ches Erben“ berichtet er von den Abenteuern seiner Protagonisten, die gegen den alltäglichen Wahnsinn zwischen medialen Hype von Kinderbuchliteratur, Kulturhauptstadt-Leuchtürmen und anderen elitekulturellen Millionengräbern aufbegehren. In seiner wissenschaftlichen Arbeit betrachtet er die Gesellschaft aus der Perspektive der Netzwerkgesellschaft. Sein Schwerpunkt ist die Analyse der Veränderungen, die durch die Entwicklung und massenhafte Verbreitung des Internets stattgefunden haben. Seine journalistische Tätigkeit ist wesentlich stärker politisch geprägt. Bislang hat er Artikel zu den Protesten in der Türkei und den deutschlandweiten Anti-Überwachungsdemonstrationen (Anti-Prism) veröffentlicht in der Community des Freitags veröffentlicht.  

Philipp Adamik 2013 aktualisiert nach Schröder, Dorok 2012, S. 221.

Literatur:

Schröder, Ulrich; Dorok, Philipp et. al. (Hrsg.) (2012): Treibgut – Pandoras Büchsenöffner. Berlin, Bochum, Dülmen, London, München.